Der Kirchengarten - schön lebendig

Hier ein paar Eindrücke und Gedanken von der Abschlussveranstaltung: "Blühende Gärten, damit es summt und brummt" am 6.3.20 in Stuttgart. (Das Video ist bei youtube hinterlegt.)

"Blühende Gärten - damit es summt und brummt". Ein Projekt des NABU Baden-Württemberg im Auftrag der Landesregierung von Baden-Württemberg. Im Video Gedanken bei der Abschlussveranstaltung am 6. März 2020 von Ministerpräsidient Winfried Kretschmann, dem Landesvorsitzendenden des NABU BW Johannes Enssle und in vollern Länge von Pfr. Jürgen Stauffert. (Das Video ist bei youtube hinterlegt).

Im Herbst 2018 beworben - und im Frühjahr 2019 gewonnen. Der Film ist bei youtube hinterlegt.

Ein Gartenmeister erklärt, wie wir den Kirchengarten schön lebendig, naturnah, wacshen lassen können. Der Film ist auf youtube hinterlegt.

Klassik im Kirchengarten. (Der Film ist bei youtube hinterlegt.)

Bienen schlemmen und schlürfen im Lavendel im Kirchengarten. (Der Film ist bei youtube hinterlegt.)

Was wir in den vergangenen Wochen auf der Kirchenwiese geschafft haben. Stand Oktober 2019. (Der Film ist bei youtube hiterlegt).

Geschafft. Fertig. Die Sandsteinmauer im Garten vor der Christuskirche. Dank den Helfern. Harte Arbeit. (Der Film ist bei youtube hinterlegt.)

Wir lassen‘s wachsen
"Blühende Gärten - damit es summt und brummt". Aber wie gestaltet man eine Grünfläche so um, dass sie zum bunten Lebensraum für bedrohte Insekten, Kleingetier und Vögel wird? Die Christuskirchengemeinde hat eine Beratung durch den NABU Baden-Württemberg gewonnen. Anfang Mai war ein Gärtnermeister da und hat uns ausführlich informiert und motiviert.
Ein paar Grundsätze:
1.    Heimische Pflanzen, Gräser und Blumen anpflanzen und wachsen lassen, damit die heimische Insekten- und Tierwelt auch die Nahrung zum Überleben bekommt. Ausgewiesene Saatgutproduzenten liefern standortgerechte Samen.
2.    Wachsen und blühen lassen; nicht allzu oft den Rasen, die Wiese kurz und klein schneiden.
3.    Nicht düngen. Blumen und Kräuter brauchen magere Böden.
Gisa Kaisers und Erna Mohr wissen noch, wie’s geht, wie die Pflanzen heißen, was sie brauchen.

 Im September 2019 haben wir - einfach so - einen Denkstein für den Garten geschenkt bekommen.

Im Herbst haben wir Blumensamen eingeät und und eine Sandsteinmauer gebaut - sieht gut aus und bietet mehr Sitzgelegenheiten auf ebener Fläche, draußen im Grünen. 

Jetzt waren wir darfauf,was im Frühling aus der Erde herauswachsen wird.

Bei der Abschlussveranstaltung  des Projektes am 6. März 2020 konnte Pfr. Stauffert Gedanken weitergeben.

Die Videos geben Einblicke ins Schaffen und Werden und Denken.