Begleitung von Flüchtlingsfamilien

Miteinander Kaffee trinken und reden. Behördenbriefe lesen und erklären. Kontakte zu Vereinen, Gruppen, Kindergärten und Schulen aufbauen. Fahrräder reparieren helfen. Zusammen Handarbeiten machen. Stellvertretend bei einem Amt anrufen. Bei Arztbesuchen begleiten. Arbeit vermitteln. Miteinander unterwegs sein. Feste feiern. Beim Umziehen helfen. Da sein und erkennen, was notwendig ist.

Mittlerweile haben sich viele Personen gefunden, die Geflohene unterstützen und ihnen bei der Eingliederung helfen. Freundschaften wurden geschlossen.

Regelmäßig können im Begegnungscafé alte und neue Mitbürger zusammenkommen und sich bei Kaffee und Gebäck näher kennenlernen.

Immer wieder treffen sich die Helferinnen und Helfer mit Vertretern der Gemeindeverwaltung, um aktuelle Anliegen zu besprechen.

Wenn Sie sich auch einbringen wollen, dann nehmen Sie bitte mit Pfr. Stauffert Kontakt auf.

 

Hier einige Eindrücke von gemeinsamen Erlebnissen.

Hier eine Stellungnahme des Landesbischofs der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Frank Otfried July, zur Hilfsbereitschaft für Flüchtlinge.

"Liebe Migranten und Flüchtlinge, ihr habt einen besonderen Platz im Herzen der Kirche" (Papst Franziskus), war der Titel des ökumenischen Gottesdienstes am Pfingstmontag in der St. Michaelskirche in Erlenbach-Binswangen.