Die siebte Gemeindewanderung in der Passionszeit, am 16. und 17. März 2013, führte entlang des Nordrands der Schwäbischen Alb, des bekannten Albtraufs nach Bad Urach.

Am Samstag, den 16. März, starteten wir in Neckarsulm am Bahnhof. Mit dem Zug ging es nach Owen unter Teck an der Lauter. In der dortigen Kirche begannen wir mit Gedanken zum Thema Mut. Manche gaben den Mitwanderern Gutes und gute Worte mit auf den Weg.

Wir konnten auf den teilweise eisigen, verschneiten Wegen die Erdgeschichte der Schwäbischen Alb bestaunen, die vor 200 Millionen Jahren aus Ablagerungen des Jurameeres entstanden ist. Einen Vulkanschlot, ein keltisches Opidum, ein Vulkanembryo und Grabhügel aus der Hallstattzeit bekamen wir auf der Wanderung zu sehen. Auf der zugigen Burg Hohenneuffen, der mächtigsten Burg auf der Alb, haben wir uns wieder gestärkt. Das Ziel an diesem Tag war nach 22 Kilometern die Jugendherberge in Bad Urach. Am Sonntag machten wir eine Rundwanderung von Bad Urach zum Uracher Wasserfall und wer wollte, zum  Gütersteiner Wasserfall.  Alle kehrten am Sonntag gegen 18 Uhr wohlbehalten und müde wieder zurück.

Hier Bilder und Eindrücke von der Wanderung